FFP2-Masken
FFP2- und FFP3-Masken für den Atemschutz: partikelfiltrierende Halbmasken von Dräger und Moonlex, mit und ohne Ausatemventil, nach EN 149, dicht sitzend, auf Rechnung bestellen.
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FFP2-Masken im Sortiment: FFP2, FFP3, Ventil
FFP2-Masken sind partikelfiltrierende Halbmasken, die den Träger vor dem Einatmen von Aerosolen, Stäuben und Krankheitserregern schützen. Wir führen die Dräger X-plore Atemschutzmasken in FFP2 und FFP3 mit dem angenehmen CoolMAX-Ausatemventil, FFP3-Masken ohne Ventil sowie die Moonlex FFP2-Masken. Die Maske schließt dicht an Nase, Wangen und Kinn ab, sodass die Atemluft durch das Filtervlies strömt und nicht an den Rändern vorbei. Die FFP2-Maske filtert mindestens vierundneunzig Prozent, die FFP3-Maske mindestens neunundneunzig Prozent der Partikel. So findest du für den Atemschutz die passenden FFP2-Masken für den Schutz vor Aerosolen und die FFP3-Masken für den höchsten Schutz, mit oder ohne Ausatemventil, für die sichere Anwendung in Praxis, Klinik und Betrieb.

FFP2 oder FFP3: die Schutzklasse wählen
Die Schutzklasse bestimmt, wie viel die Maske filtert. Die FFP2-Maske hält mindestens vierundneunzig Prozent der Partikel zurück und schützt vor Aerosolen und Krankheitserregern, etwa im Kontakt mit infektiösen Patienten. Die FFP3-Maske filtert mindestens neunundneunzig Prozent und bietet den höchsten Schutz, der bei besonders gefährlichen Erregern und bei aerosolbildenden Tätigkeiten gefordert ist. Die Norm EN 149 legt die Schutzklassen und die Prüfung fest. Die Wahl richtet sich nach der Gefährdung, die in der Gefährdungsbeurteilung festgelegt wird. So sorgt die richtige Schutzklasse dafür, dass die Maske dem Risiko angemessen filtert, FFP2-Masken für den allgemeinen Schutz vor Aerosolen, FFP3-Masken für den höchsten Schutz bei besonders hoher Gefährdung.
FFP-Maske oder OP-Maske: der Unterschied
FFP-Masken und medizinische OP-Masken haben verschiedene Aufgaben. Die FFP-Maske schützt vor allem den Träger, weil sie dicht anliegt und die eingeatmete Luft durch das Filtervlies zwingt, sodass Aerosole und Erreger zurückgehalten werden. Die medizinische Gesichtsmaske, die OP-Maske, schützt in erster Linie die Umgebung vor den Tröpfchen des Trägers und liegt locker an, sie filtert die eingeatmete Luft nicht dicht. Wo der Träger vor dem Einatmen von Erregern geschützt werden soll, wird die FFP-Maske verwendet, wo der Schutz der Umgebung im Vordergrund steht, genügt die OP-Maske. Passend führen wir den Mundschutz als medizinische Maske sowie den Gesichtsschutz. So wählst du die Maske nach dem Schutzziel, die FFP-Maske für den Eigenschutz, die OP-Maske für den Fremdschutz.
Dichtsitz und Ausatemventil
Die Schutzwirkung der FFP-Maske hängt entscheidend am dichten Sitz. Nur wenn die Maske rundum an Nase, Wangen und Kinn abschließt, strömt die Luft durch das Filter und nicht an den Rändern vorbei, weshalb der Nasenbügel angepasst und der Sitz geprüft wird. Ein Bart verhindert den dichten Sitz. Das Ausatemventil erleichtert das Ausatmen und verringert die Wärme und Feuchtigkeit unter der Maske, was den Tragekomfort erhöht, es lässt aber die Ausatemluft ungefiltert entweichen, weshalb die Maske mit Ventil den Fremdschutz nicht bietet und dort nicht verwendet wird, wo auch die Umgebung geschützt werden muss. So sichern der angepasste, dichte Sitz und die richtige Wahl mit oder ohne Ventil, dass die FFP2-Maske den Träger wirksam schützt und dem jeweiligen Schutzziel entspricht.
FFP2-Masken kaufen: Schutzklasse, Ventil und Menge
Beim Kauf wählst du die Schutzklasse nach der Gefährdung, FFP2 für den Schutz vor Aerosolen, FFP3 für den höchsten Schutz. Du entscheidest über das Ausatemventil, mit Ventil für mehr Komfort beim reinen Eigenschutz, ohne Ventil, wo auch die Umgebung geschützt werden muss. Du achtest auf die Kennzeichnung nach EN 149 und einen zur Gesichtsform passenden Sitz. Für den laufenden Bedarf bestellst du im Gebinde. In unserem Shop kaufst du FFP2- und FFP3-Masken auf Rechnung. Passend führen wir den Mundschutz, den Gesichtsschutz sowie die Schutzkittel und Schürzen für die komplette persönliche Schutzausrüstung. So ist der Atemschutz mit der passenden Maske für Praxis, Klinik und Betrieb ausgestattet.
Anwendung, Tragedauer und Wechsel
Die FFP-Maske wird mit sauberen Händen aufgesetzt, der Nasenbügel angepasst und der Dichtsitz geprüft, während des Tragens wird sie nicht ins Gesicht geschoben oder von innen berührt. Die Maske ist grundsätzlich ein Einwegprodukt und wird gewechselt, wenn sie durchfeuchtet, verschmutzt oder beschädigt ist oder nach der vom Hersteller und der Gefährdungsbeurteilung vorgegebenen Tragedauer. Nach dem Absetzen wird sie an den Bändern gefasst und verworfen, danach werden die Hände desinfiziert. Weil das Tragen die Atmung erschwert, sind Tragepausen sinnvoll. So sichern das korrekte Aufsetzen mit Dichtsitzprüfung, der rechtzeitige Wechsel und die richtige Handhabung, dass die FFP2-Maske ihren Schutz über die Tragedauer behält und der Träger wirksam vor dem Einatmen von Aerosolen und Erregern geschützt ist.
Einsatz in Praxis, Klinik und Betrieb
FFP2-Masken und FFP3-Masken kommen überall dort zum Einsatz, wo Schutz vor Aerosolen und Erregern nötig ist: in der Praxis und der Klinik beim Kontakt mit infektiösen Patienten und bei aerosolbildenden Tätigkeiten, in der Pflege und im Rettungsdienst sowie im Betrieb beim Schutz vor Stäuben. Die Gefährdungsbeurteilung legt fest, welche Schutzklasse wann getragen wird, die TRBA 250 regelt den Atemschutz im Gesundheitsdienst. Ein Vorrat der passenden Masken gehört zur Ausstattung. So sind FFP-Masken ein zentrales Element der persönlichen Schutzausrüstung, das den Träger in Praxis, Klinik und Betrieb vor dem Einatmen von Aerosolen, Erregern und Stäuben schützt, wenn die richtige Schutzklasse gewählt und die Maske dicht getragen wird.
Kennzeichnung, Norm und Qualität
Eine geprüfte FFP-Maske trägt die Kennzeichnung nach der Norm EN 149 mit der Angabe der Schutzklasse FFP2 oder FFP3, das CE-Zeichen mit der Nummer der prüfenden Stelle und die Herstellerangaben. Der Zusatz NR bedeutet, dass die Maske für den einmaligen Gebrauch bestimmt ist, R eine wiederverwendbare. Diese Kennzeichnung belegt, dass die Maske geprüft ist und die zugesicherte Filterleistung erbringt, weshalb beim Kauf auf sie geachtet wird, um Masken ohne echte Schutzwirkung zu vermeiden. Die geprüfte Maske sitzt zudem so, dass der Dichtsitz möglich ist. So stellt die Kennzeichnung nach EN 149 mit Schutzklasse und CE-Zeichen sicher, dass die FFP2-Maske tatsächlich schützt, was die Grundlage für den zuverlässigen Atemschutz ist.
Häufige Fragen aus Praxis und Klinik
Was ist der Unterschied zwischen FFP2 und FFP3?
Die FFP2-Maske hält mindestens vierundneunzig Prozent der Partikel zurück und schützt vor Aerosolen und Erregern, die FFP3-Maske mindestens neunundneunzig Prozent und bietet den höchsten Schutz bei besonders gefährlichen Erregern und aerosolbildenden Tätigkeiten. Die Norm EN 149 legt die Klassen fest.
Was ist der Unterschied zur OP-Maske?
Die FFP-Maske schützt vor allem den Träger, weil sie dicht anliegt und die eingeatmete Luft durch das Filter zwingt. Die OP-Maske schützt in erster Linie die Umgebung vor den Tröpfchen des Trägers und liegt locker an, sie filtert die eingeatmete Luft nicht dicht.
Wozu dient das Ausatemventil?
Das Ventil erleichtert das Ausatmen und verringert Wärme und Feuchtigkeit unter der Maske. Es lässt die Ausatemluft aber ungefiltert entweichen, weshalb die Maske mit Ventil keinen Fremdschutz bietet und nicht verwendet wird, wo auch die Umgebung geschützt werden muss.
Warum ist der Dichtsitz so wichtig?
Nur wenn die Maske rundum an Nase, Wangen und Kinn abschließt, strömt die Luft durch das Filter und nicht an den Rändern vorbei. Der Nasenbügel wird angepasst und der Sitz geprüft. Ein Bart verhindert den dichten Sitz und damit die Schutzwirkung.
Kann ich FFP2-Masken auf Rechnung kaufen?
Ja. Praxen, Kliniken und Betriebe kaufen FFP2- und FFP3-Masken von Dräger und Moonlex bei uns auf Rechnung, mit und ohne Ausatemventil, geprüft nach EN 149, im Gebinde für den laufenden Bedarf.





