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Schermaschinen

Schermaschinen für die präoperative Haarentfernung: chirurgische Clipper von BD mit Einweg-Scherköpfen, schonend und infektionsarm statt Rasur, hygienisch, auf Rechnung bestellen.

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Schermaschinen im Sortiment: Clipper und Scherköpfe

Schermaschinen, auch chirurgische Clipper genannt, entfernen vor einer Operation die Haare im Operationsgebiet schonend, ohne die Haut zu verletzen. Wir führen die BD Schermaschine, den chirurgischen Rasierer Medline sowie die passenden Einweg-Scherköpfe in verschiedenen Ausführungen, den Universal-Scherkopf, den schmalen Kopf für Gynäkologie und Urologie und den Neuro-Scherkopf, jeweils mit einer Einwegklinge, die für jeden Patienten gewechselt wird. Der Clipper schneidet die Haare knapp über der Haut ab, ohne sie wie ein Rasierer bündig abzuschneiden und die Haut zu verletzen. So findest du für die präoperative Haarentfernung die passende Schermaschine mit den geeigneten Einweg-Scherköpfen, für die schonende und hygienische Entfernung der Haare im Operationsgebiet.

Einweg-Scherköpfe und Hygiene

Der Scherkopf ist der Teil der Schermaschine, der mit der Haut und den Haaren des Patienten in Kontakt kommt und wird deshalb für jeden Patienten gewechselt. Die Einweg-Scherköpfe mit ihrer Einwegklinge werden nach dem Gebrauch verworfen, sodass keine Keime von einem Patienten zum nächsten übertragen werden, während der Handgriff der Schermaschine im Gerät verbleibt und wischdesinfiziert wird. Es gibt verschiedene Scherköpfe für die unterschiedlichen Operationsgebiete, vom Universal-Kopf bis zum feinen Kopf für die Neurochirurgie. Das ist ein entscheidender hygienischer Vorteil gegenüber wiederverwendeten Klingen. So sichert der Einweg-Scherkopf, der für jeden Patienten frisch verwendet wird, die hygienische Haarentfernung und verhindert die Übertragung von Keimen über die Schermaschine, was im OP-Bereich besonders wichtig ist.

chirurgischer Rasierer Medline, einzeln, weiß, ohne Scherkopf

Handgriff, Akku und Aufbereitung der Schermaschine

Die Schermaschine besteht aus dem wiederverwendbaren Handgriff mit Akku oder Netzbetrieb und dem auswechselbaren Einweg-Scherkopf. Der Handgriff wird im Gerät gehalten, geladen und nach Gebrauch außen wischdesinfiziert, weil er in der Hand geführt wird und in die Nähe des Patienten kommt. Der Akku wird nach Herstellerangabe geladen und bei nachlassender Laufzeit ersetzt, damit die Maschine im OP-Betrieb einsatzbereit bleibt. Der Scherkopf wird für jeden Patienten gewechselt und verworfen, der Handgriff kommt nicht mit dem Scherkopfabfall in Berührung. Beschädigte Handgriffe werden ausgetauscht. So bleibt die Schermaschine durch die Pflege des Handgriffs, das rechtzeitige Laden des Akkus und den Wechsel des Einweg-Scherkopfs zuverlässig einsatzbereit und hygienisch, was den reibungslosen Ablauf der präoperativen Vorbereitung sichert.

Schmale Egrosafe Gyn/Uro-Scherköpfe, Einwegklingen rot (50 Stck.)

Einsatz im OP, in der Chirurgie und Klinik

Schermaschinen kommen überall dort zum Einsatz, wo vor einem Eingriff Haare entfernt werden müssen: im Operationssaal, in der ambulanten Chirurgie, in der Klinik und in der Praxis vor kleinen Eingriffen. Der chirurgische Clipper hat die Nassrasur weitgehend abgelöst, weil er die Haut schont und die Infektionsrate senkt. Weil für jeden Patienten ein frischer Scherkopf gebraucht wird, ist ein Vorrat der passenden Köpfe wichtig. Die verschiedenen Scherköpfe decken die Operationsgebiete ab. So ist die Schermaschine ein wichtiges Hilfsmittel der präoperativen Vorbereitung, das die schonende und hygienische Haarentfernung im OP, in der Chirurgie und Klinik ermöglicht und damit einen messbaren Beitrag zur Vermeidung von Wundinfektionen leistet.

grobe Ergosafe Neurochirurgie-Scherköpfe Einwegklingen blau (50 Stck.)

Häufige Fragen aus Praxis und Klinik

Warum clippen statt rasieren?

Die Nassrasur verletzt die Haut in feinen Schnitten, in denen sich Keime vermehren und die die Rate postoperativer Wundinfektionen erhöhen. Der Clipper schneidet die Haare knapp über der Haut ab, ohne sie zu verletzen, was das Infektionsrisiko senkt, wie es die KRINKO empfiehlt.

Warum Einweg-Scherköpfe?

Der Scherkopf kommt mit Haut und Haaren des Patienten in Kontakt und wird für jeden Patienten gewechselt und verworfen, sodass keine Keime übertragen werden. Der Handgriff verbleibt im Gerät und wird wischdesinfiziert. Das ist ein entscheidender hygienischer Vorteil.

Wann werden die Haare entfernt?

Nur wenn sie den Eingriff oder den Verband stören und dann möglichst kurz vor der Operation, weil eine früh entfernte und wieder nachwachsende Behaarung das Risiko nicht senkt. Die Haut wird nach dem Clippen gereinigt und dann desinfiziert.

Welche Scherköpfe gibt es?

Verschiedene Köpfe für die unterschiedlichen Operationsgebiete, den Universal-Kopf für die meisten Eingriffe, den schmalen Kopf für Gynäkologie und Urologie und den feinen Neuro-Scherkopf für die Neurochirurgie, jeweils mit einer Einwegklinge.

Kann ich Schermaschinen auf Rechnung kaufen?

Ja. Kliniken und Praxen kaufen Schermaschinen und Einweg-Scherköpfe bei uns auf Rechnung, als chirurgische Clipper mit den passenden Köpfen für die verschiedenen Operationsgebiete, im Großgebinde für den laufenden Bedarf.

Quellen

  1. RKI: Basishygiene (KRINKO-Empfehlung)
  2. DocCheck Flexikon: Postoperative Wundinfektion
  3. BfArM: Medizinprodukte

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